Die Kieler Straße in Hamburg gehört, wenn es um Verkehrsunfälle geht, zu den zwölf gefährlichsten Straßen Deutschlands. Um sich auf solche Tücken im Straßenverkehr vorzubereiten, besuchen Führerscheinanwärter eine Fahrschule in Hamburg.
In mindestens zwölf Fahrstunden lernen Fahrschüler:
- wie sie richtig hinterm Steuer sitzen,
- wie sie ein Auto beim Fahren, Ein- und Ausparken kontrollieren
- und wie sie auf Bundes- und Landstraße sowie Autobahn fahren.
Ebenso gehört das Fahren bei Nacht dazu, um sich auf die praktische Führerscheinprüfung vorzubereiten.
Vor der Praxis steht jedoch die Theorie. 14 Doppelstunden – zwölf für den Grundstoff, zwei für den Zusatzstoff – umfasst der theoretische Unterricht. Erst nach bestandener Theorie- und Praxisprüfung erhalten die Fahrschüler den ersehnten Führerschein.
